Herbst

Nüsse Knacken

Nüsse Knacken

Nüsse sind eine wertvolle Hirnnahrung, sie senken den Cholesterinspiegel und ihr Eiweiß ist besser verwertbar als tierisches Eiweiß.

Eigentlich ist immer Nusszeit. Zweimal im Jahr treten Nüsse aber besonders ins Blickfeld: wenn die Früchte reifen und in der Adventszeit. Kein Nikolaussack und kein Adventsteller ohne Walnüsse, Haselnüsse oder Mandeln, auch alte Weihnachtsspezialitäten wie Apfelbrot und Birnenwecken sind ohne Nüsse undenkbar. Knacken, essen, basteln – bei der vielseitigen Beschäftigung mit der Nuss lässt sich den Kindern und Enkeln gerade in der Vorweihnachtszeit viel Interessantes über diese Frucht vermitteln.

Natur des Jahres 2013

Natur des Jahres 2013

Foto: NABU/W. Rolfes

Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) in Bayern haben die in Deutschland vom Aussterben bedrohte Bekassine (Gallinago gallinago) zum „Vogel des Jahres“ gekürt. Die Bekassine soll als Botschafterin für den Erhalt von Mooren und Feuchtwiesen, ihrem ureigenen Lebensraum, werben. Der taubengroße Schnepfenvogel mit dem beige-braunen Federkleid und dem markanten Schnabel wird wegen seines lautstarken Balzflugs gern „Meckervogel“ genannt. Hierzulande ist die Bekassine am häufigsten noch in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg anzutreffen.

 

Gartenboden im Winter

Gartenboden im Winter

« So „sauber“ umgegraben möchten viele ihren Garten im Spätherbst haben

Traditionell werden viele zum Spaten greifen und die Nutzfläche umgraben, um damit eine „Frostgare“ zu bekommen, und zudem sehen die Beete dann „sauber“ aus. Als Frostgare bezeichnet man einen schön feinkrümeligen Boden, der dadurch entsteht, dass der in den umgegrabenen Boden eingedrungene Niederschlag im Winter gefriert und der Frost die groben Bodenpartikel in feine Krümel sprengt. Allerdings ist diese physikalische Bodengare recht instabil. Während der Boden im Frühjahr noch top aussieht, backen die feinen Krümel durch die Witterung wieder zu Klumpen zusammen. Eine gute Bodengare mit feinen Krümeln bekommt man nur, wenn diese aufgebaute physikalische Gare mit Hilfe von den unzähligen Bodenlebewesen zusammen gehalten wird.

Schönheiten für herbstliche Gärten

Schönheiten für herbstliche Gärten

« Miscanthus sinensis ‘Yakushima Dwarf’ wird nicht so hoch und eignet sich für kleine Gärten

Im Herbst zeigen sich viele Stau- dengräser von ihrer schönsten Seite. Die gedeckten bräunlich-gelben oder kupferroten Farben harmonieren gut mit dem Farbspektrum der Herbst- und Winterastern. Viele der Ziergräser bleiben bis in den Winter hinein schön. Die schmalen Blattspreiten der Gräser sehen anmutig aus, wenn Raureif sie bedeckt. Und sogar unter Schnee zeichnen sich die Grasbüschel als Höcker ab.

Fruchtfeigen

Fruchtfeigen: Essbar und dekorativ

Einige Sorten der wärmeliebenden, uralten Obstkultur eignen sich auch für etwas rauere Lagen.

Der Feigenbaum (Ficus carica, Maulbeergewächse) ist von Kleinasien bis Nordafrika beheimatet, aber seit mehreren Jahrtausenden im Mittelmeergebiet in Kultur. Er wächst meist strauchförmig 2 bis 4 m hoch, lässt sich aber niedriger halten und wird bis zu 100 Jahre alt; bis zum 40. Jahr bringt er regelmäßig reiche Ernten. Die sommergrünen drei-, fünf- oder neunlappigen Blätter sind lang gestielt und 10 bis 20 cm groß. Alle Pflanzenteile enthalten einen dickflüssigen, ätzenden Milchsaft.

VGiD Verband der Gartenbauvereine in Deutschland e.V.

Dachorganisation der Obst- und Gartenbauvereine in Deutschland. Der Verband der Gartenbauvereine in Deutschland setzt sich für die Erhaltung der Gartenkultur und die Pflege der Kulturlandschaft ein. Er ist ein wichtiger Fürsprecher des Freizeitgartenbaus und Partner der Freizeitgärtner.

Kontakt

Kulturzentrum Bettinger Mühle
Hüttersdorfer Straße 29
66839 Schmelz

06887/90 32 99 9
sal-rlp@gartenbauvereine.de

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