Herbst

Grundsätze des Landes Rheinland-Pfalz für den Vertragsnaturschutz Streuobst – EULLa

Neuanlage und Pflege von Streuobst

Der Lebensraum Streuobstwiese ist eine besondere Bereicherung der Kulturlandschaft und trägt wesentlich zur Biotopvernetzung bei. Die Vielfalt der dort lebenden Tiere und Pflanzen soll ebenso wie die vorhandene Sortenvielfalt gefördert werden. In Natura 2000-Gebieten soll zudem der günstige Zustand der geschützten Arten und Lebensräume erhalten werden. Ziel der Maßnahmen ist daher die langfristige Erhaltung des artenreichen Lebensraumes Streuobstwiesen durch eine sachgerechte Bewirtschaftung der Bäume. Soweit erforderlich können Sanierungsschnitte gefördert werden. Durch die Pflanzung landes- und regionalspezifisch angepasster Sorten soll zudem die Sortenvielfalt von Streuobst gewahrt werden. Zusätzliche Strukturen sollen neu geschaffen werden, Vernetzungsfunktionen erfüllen und das Landschaftsbild bereichern. Eine Kombination mit dem Vertragsnaturschutzprogramm „Grünland“ ist möglich.

1. Allgemeine Regelungen

  • Die Programmteilnehmer sind verpflichtet, im gesamten Unternehmen (landwirtschaftliche Unternehmer) bzw. auf allen bewirtschafteten Flächen (sonstige Landnutzer) die geltenden rechtlichen Regeln einzuhalten. Dies umfasst die Einhaltung der Cross Compliance-Vorgaben und der darüber hinausgehenden Vorschriften zum Fachrecht in Bezug auf die Anwendung von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln (z.B. Sachkundenachweis, Spritzen-TÜV, Nährstoffvergleiche, Phosphat-Bodenuntersuchungen).
  • Die zu fördernden Flächen müssen nach naturschutzfachlicher Begutachtung durch die Fachberater Vertragsnaturschutz im Antragsverfahren anerkannt werden.
  • Auf den Flächen sind geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Naturschutzziele zu erreichen.

2. Einzelflächenbezogene Regelungen

2.1 Neuanlage von Streuobst

2.1.1 Vorgaben für neue Streuobstbestände

  • Bei den Pflanzungen sind die in der Anlage empfohlenen Hochstamm-Obstbaumsorten und Wildobstarten genannten, regional typischen und an die örtlichen Boden- und Klimaverhältnisse angepassten Hochstammobstbaumarten zu verwenden. Die Pflanzung weiterer regional typischer Sorten mit starkwüchsigen Unterlagen oder Wildobstarten, wie z.B. Walnuss und Speierling, kann vereinbart werden. Bei Neuanpflanzungen darf der Anteil einer Obstart 85 % der gesamten Baumzahl nicht übersteigen; der Apfelanteil muss in jeder Anlage mindestens 5 % betragen.
  • Bei neu anzulegenden Streuobstwiesen muss im ersten Verpflichtungsjahr eine Bestandsdichte zwischen 35 und 60 Bäumen pro Hektar erreicht werden. In Abstimmung mit dem Fachberater ist ein Pflanzplan zu erstellen.
  • Der Baumabstand soll 15 Meter betragen und ist gleichmäßig auf der Fläche zu verteilen. Ein Mindestabstand von 10 m sowie die Vorgaben des Pflanzplanes sind einzuhalten.
  • Die Sortenechtheit der Bäume muss, z. B. über Einkaufsbelege nachgewiesen werden. Eine Handveredlung ist mit Zustimmung der Fachberatung Vertragsnaturschutz möglich.
  • Die Bäume müssen nach der Pflanzung eine Stammhöhe von mindestens 1,60 m (Ausnahme: Roter Weinbergpfirsich) aufweisen.

2.1.2 Förderung und Pflege neuer Streuobstbestände

Zur Förderung der Jungbäume sind folgende Maßnahmen durchzuführen:

  • Schnittmaßnahmen, d.h. einmaliger Pflanzschnitt und 2 Erziehungsschnitte sind im Verpflichtungszeitraum durchzuführen. Dabei ist der erste Erziehungsschnitt in dem auf das Pflanzjahr folgenden Jahr durchzuführen.
  • Die Baumscheiben sind während der ersten 5 Jahre offen, d.h. frei von Bewuchs zu halten. Eine flache Abdeckung mit organischem Material, z. B. Holzhäcksel, ist erwünscht.
  • Jungbäume sind bei der Pflanzung mittels geeigneter Maßnahmen (z.B. Drahthosen) gegen Wildverbiss abzusichern. Im Falle einer Beweidung ist bei allen Bäumen eine angemessene Absicherung um den Stamm vorzunehmen. Empfohlen wird eine Absperrung von mindestens 2 m Durchmesser, um Verbiss und Bodenverdichtungen im stammnahen Wurzelraum zu verhindern. Dabei dürfen keine Drainagerohre oder Autoreifen benutzt werden. Auf die Verwendung naturverträglicher Materialien ist zu achten.
  • Sofern im Laufe des Verpflichtungszeitraums gepflanzte Bäume absterben, sind diese binnen eines Jahres durch Nachpflanzung zu ersetzen.

2.1.3 Düngung neuer Streuobstbestände

  • Es dürfen keine Mineraldünger eingesetzt werden.
  • Die Düngung der Bäume ist zur Förderung des Jungbaumwachstums erforderlich. Erlaubt ist die Verwendung von organischen Düngern im Baumscheibenbereich mit Einarbeitung. Empfohlen wird Kompost, Stallmist und ergänzend Hornspäne, Rizinusschrot, oder andere organische Handelsdünger. Düngung im März nach Produktangabe (z.B. ca. 400 g Rizinusschrot oder 200 g Hornspäne oder ein Eimer Stallmist), dieser sollte im Baumscheibenbereich zur besserern Wirkung flach eingearbeitet werden.
  • In begründeten Fällen sind nach naturschutzfachlicher Begutachtung durch die Fachberater abweichende Sonderregelungen mit Genehmigung der Bewilligungsbehörde (Kreisverwaltung) zulässig.

2.1.4 Pflanzenschutz in neuen Streuobstbeständen

  • Es dürfen grundsätzlich keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden.
  • Zur Entwicklungsförderung sollen bei Bedarf folgende Pflanzenschutzmaßnahmen durchgeführt werden:
    • Bei Befall von Jungbäumen mit Blattläusen können ausgewählte im ökologischen Landbau zulässige Präparate wie z.B. Brennesselsud und Seifenlauge (Kaliseife) verwendet werden.
    • Gestattet ist der Einsatz von Wundverschlussmittel bei Veredlungsarbeiten und schweren Rindenverletzungen (nicht im Falle regulärer Schnittmaßnahmen) sowie die termingerechte Anbringung von Leimringen oder vergleichbarer Produkte an den Baumstämmen. Die Leimringe sind spätestens im März zu entfernen.
    • In Ausnahmefällen (z.B. bei Frostspannerbefall) können nach einer Begutachtung durch den Fachberater und Genehmigung der Bewilligungsbehörde (Kreisverwaltung) aktuell zugelassene Präparate eingesetzt werden. Dies sind zum Zeitpunkt der Drucklegung folgende:
      • Bt-Präparate (Bazillus thuringiensis)
      • Vergällungsmittel
      • Pheromon-Präparate
        (Bitte zur Sicherheit prüfen: Ist die Liste der zugelassenen Präparate noch aktuell?)
  • In den Fällen, in denen die o.g. Maßnahmen keinen ausreichenden Erfolg versprechen oder erzielten, können weitere Maßnahmen von der Bewilligungsbehörde (Kreisverwaltung) zugelassen werden.

2.2 Pflege von Streuobst

2.2.1 Vorgaben an bestehende Streuobstbestände

  • Bestehende Streuobstwiesen müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung eine Mindestbestandsdichte von 15 Bäumen und höchstens 60 Bäume pro Hektar aufweisen. Die Stammhöhe darf grundsätzlich 1,60 m nicht unterschreiten. Auf der Fläche vorhandene sonstige Bäume sind in die Bestandesdichte einzubeziehen.
  • Flächen mit mehr als 15 und weniger als 30 Bäumen pro Hektar können mit einer Verpflichtung zur Erweiterungspflanzung belegt werden. In diesem Fall sind die Verpflichtungen des Programmteils „Neuanlage von Streuobst“, bei entsprechender Förderung, zusätzlich einzuhalten.
  • In begründeten Fällen können nach naturschutzfachlicher Begutachtung und entsprechenden Begründung durch die Fachberater bis zu 99 Bäume pro Hektar und/oder einer Stammhöhe kleiner 1,60 m zugelassen werden. Weitere Ausnahmen hinsichtlich des Höchstbestandes sind nicht zulässig.

2.2.2 Förderung und Pflege bestehender Streuobstbestände

  • Zur Sicherung der Bestände ist eine sachgerechte Pflege, insbesondere durch angemessene Schnittmaßnahmen, zu gewährleisten.
  • Eine Baumbeseitigung während der Vertragsdauer ist nicht zulässig.
  • Abgestorbene Altbäume sind aus naturschutzfachlichen Gründen erhaltenswert. Sie dürfen nur mit Genehmigung der Bewilligungsbehörde (Kreisverwaltung) entfernt werden. Die Verpflichtung zur Nachpflanzung wird ebenfalls von der Bewilligungsbehörde (Kreisverwaltung) entschieden.
  • Sofern im Laufe des Verpflichtungszeitraums gepflanzte Bäume absterben, sind diese binnen eines Jahres durch Nachpflanzung zu ersetzen und die Vorgaben zur Neuanlage (vgl. Pkt. 2.1) sind einzuhalten.
  • Ast- und Stammholz muss in Bestandsnähe gelagert werden, um die Entwicklung holzgebundener Insekten zu ermöglichen.
  • Im Falle einer Beweidung ist bei allen Bäumen eine angemessene Absicherung um den Stamm vorzunehmen. Empfohlen wird eine Absperrung von mindestens 2 m Durchmesser, um Verbiss und Bodenverdichtungen im stammnahen Wurzelraum zu verhindern. Dabei dürfen keine Drainagerohre oder Autoreifen benutzt werden. Auf die Verwendung naturverträglicher Materialien ist zu achten.Soweit durch eine unsachgemäße Absicherung Bäume absterben, sind diese binnen eines Jahres durch Nachpflanzung zu ersetzen.

2.2.3 Düngung bestehender Streuobstbestände

  • Es dürfen keine Düngemittel eingesetzt werden.
  • In begründeten Fällen sind nach naturschutzfachlicher Begutachtung durch die Fachberater abweichende Sonderregelungen mit Genehmigung der Bewilligungsbehörde (Kreisverwaltung) zulässig.

2.2.4 Pflanzenschutz in bestehenden Streuobstbeständen

  • Es dürfen keine Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden.
  • In begründeten Fällen sind nach naturschutzfachlicher Begutachtung durch die Fachberater abweichende Sonderregelungen mit Genehmigung der Bewilligungsbehörde (Kreisverwaltung) zulässig.

2.3 Unternutzung der Fläche

  • Im Falle der Neuanlage auf Ackerflächen ist eine flächendeckende Selbstbegrünung oder die Begrünung mit einer standortgerechten Saatgutmischung vorzunehmen. Aus naturschutzfachlichen Gründen können auch Sonderregelungen, wie z.B. die Ausbringung von Mähgut aus benachbarten, wertvollen Biotopflächen oder eine entsprechende Heublumenaussaat im Bewirtschaftungsvertrag vereinbart werden.
  • Zur Erhaltung der Lebensräume verschiedener Arten ist die Fläche mindestens 1 mal im jeweiligen Verpflichtungsjahr zu mähen, zu beweiden und / oder zu mulchen. Im Falle des Mulchens ist dies nicht vor dem 1. Juli des jeweiligen Jahres zulässig.
  • Alternativ kann die Fläche durch die Teilnahme an den Vertragsnaturschutzprogrammen Grünland gefördert werden.
  • In begründeten Fällen sind nach naturschutzfachlicher Begutachtung durch die Fachberater abweichende Sonderregelungen mit Genehmigung der Bewilligungsbehörde (Kreisverwaltung) zulässig, z.B. gezielte mechanische Offenhaltung zur Förderung des Zwerggrases.

2.4 Sonstige Vorgaben

  • Auf den Vertragsflächen dürfen keine sonstigen Flächennutzungen, wie z.B. Mieten, Dung- oder Kompostlager durchgeführt werden. Auch eine Verwendung der Flächen als Wege- und Wendefläche oder allgemeiner Lagerplatz ist nicht zulässig.
  • Auf Entwässerungsmaßnahmen (z.B. Drainierungen) ist zu verzichten. Vorhandene Be- und Entwässerungseinrichtungen dürfen ordnungsgemäß unterhalten werden, falls keine anderweitigen einschränkenden Regelungen im Bewirtschaftungsvertrag getroffen wurden.

3. Zusatzmodule

3.1 Sanierungsschnitt bestehender Streuobstbestände

In Abstimmung mit dem Fachberater werden für einzelne Bäume im Bewirtschaftungsvertrag Sanierungsschnitte festgelegt.

  • Die zu pflegenden Bäume müssen eindeutig gekennzeichnet werden, z.B. durch örtliche Auszeichnung oder Lageplan.
  • Um einen sachgerechten Schnitt zu gewährleisten, muss die hierfür notwendige fachliche Qualifikation dem Fachberater nachgewiesen werden (z.B. Baumwart, Obstbauer, Landschaftsgärtner, Teilnahme am Schnittkurs für Streuobstbäume).
  • In den auf den Sanierungsschnitt folgenden Jahren hat eine sachgerechte Nachpflege zu erfolgen. Hierzu zählt insbesondere die Beseitigung von überzähligen Wassertrieben.
  • Die Maßnahmen müssen im vierten Verpflichtungsjahr abgeschlossen und die erfolgreiche Durchführung vom zuständigen Fachberater bestätigt werden.

3.2 Anlage von Lesesteinhaufen

  • Die Anlage von Lesesteinhaufen wird im Bewirtschaftungsvertrag für den Verpflichtungszeitraum festgelegt und erfolgt in Absprache mit dem Fachberater.
  • Die Anlage muss im ersten Verpflichtungsjahr durchgeführt werden.

4. Aufzeichnungspflicht

  • Die auf den Einzelflächen (vgl. Pkt. 2) oder als Zusatzmodul(e) (vgl. Pkt. 3) vorgenommenen Maßnahmen sind chronologisch und unverzüglich, gemäß der Anlage
  • Aufzeichnungen Maßnahmen zu dokumentieren.
  • Die standörtlichen Besonderheiten sind zu Beginn des Verpflichtungszeitraums, gemäß der Anlage - Aufzeichnungen Zusatzmodule zu dokumentieren.
  • Der Pflanzplan (vgl. Pkt. 2.1) muss bei Neuanpflanzungen vorhanden sein.

5. Anlagen

5.1 Empfohlene Hochstamm-Obstbaumsorten und Wildobstarten

Sorten, die sich für den Streuobstanbau eignen sind in den „Sortenempfehlungen für den Streuobstanbau in Rheinland-Pfalz“ in einer Landesliste und in ergänzenden Regionallisten aufgeführt. In den Listen werden weitere Sorteninformationen, wie z.B. Eignung für Weinbauklimate und Höhengebiete, Verwertungseignung (Tafel-, Most-, Brennobst), Reifezeiten, etc. gegeben. Die jeweils aktuellen Landes- und die Regionallisten können bei der Kreisverwaltung eingesehen werden. Es wird empfohlen bei der Auswahl der Bäume eine Beratung des zuständigen Umwelt-Beraters einzuholen.

Stand Juli 2014

Äpfel Birnen Pflaumen, Zwetschgen, Mirabellen
Börtlinger Weinapfel
Boikenapfel
Brauner Matapfel (Kohlapfel)
Brettacher
Carpentin Renette
Champagner-Renette
Danziger Kantapfel
Dülmener Herbstrosenapfel
Echter Winterstreifling
Edelborsdorfer
Eifeler Rambur
Eisenapfel
Erbachhofer Weinapfel
Geflammter Kardinal
Gehrers Rambur
Gelber Edelapfel
Gewürzluikenapfel
Goldrenette von Blenheim
Graue Französische Renette
Graue Herbstrenette
Gravensteiner
Große Kasseler Renette
Großer Rheinischer Bohnapfel
Harberts Renette
Hilde
Jakob Fischer
Jakob Lebel
Kaiser Alexander
Kaiser Wilhelm
Kanada-Renette
Lohrer Rambur
Luxemburger Renette
Maunzenapfel
Mutterapfel
Ontarioapfel
Osnabrücker Renette
Prinzenapfel
Purpurroter Cousinot
Remo
Relinda
Retina
Rheinischer Krummstiel
Rheinische Schafsnase
Rheinischer Winterrambur
Riesenboiken
Rote Sternrenette
Roter Bellefleur (Siebenschläfer)
Roter Eiserapfel
Roter Trierer Weinapfel
Roter Winterstettiner
Schöner aus Boskoop
Schöner aus Nordhausen
Schöner aus Wiltshire
Weißer Klarapfel
Weißer Matapfel
Weißer Wintertaffetapfel
Welschisner
Winter-Goldparmäne
Winter-Prinzenapfel
Wöbers Rambour
Zabergäu-Renette
Tafelbirnen
Amanlis Butterbirne
Blutbirne
Boscs Flaschenbirne
Doppelte Philippsbirne
Frühe von Trévoux
Gellerts Butterbirne
Gräfin von Paris
Grüne Sommermagdalene (Magdalenen-, Magarethen-, Jakobsbirne u.a.)
Gute Graue
Harrow Sweet
Köstliche von Charneu(x)
Liegels Winterbutterbirne
Madame Verté
Neue Poiteau
Pastorenbirne (Flaschenbirne, Madameschenkel)
Petersbirne (Lorenzenbirne)
Römische Schmalzbirne
Saint Germain (Hermannsbirne)
Sommer – Apothekerbirne (Pankratiusbirne)
Sommer-Eierbirne (Bestebirne)
Sommer-Muskateller
Sparbirne (Frauenschenkel, Jakobsbirne, u.a.)
Stuttgarter Geishirtle
Winter-Dechantsbirne (Winterbergamotte)
Wirtschaft-, Most-, Brennbirnen
Bayerische Weinbirne
Betzelsbirne
Champagner Bratbirne
Frankfurterbirne
Gelbe Wadelbirne
Große Rommelter
Großer Katzenkopf
Karcherbirne
Knausbirne
Kuhfuß
Luxemburger Mostbirne
Metzer Bratbirne
Mollebusch
Nägelschesbirne (Olivenbirne, Kreppbirne, Streitbirne)
Palmischbirne
Paulsbirne (Michelsbirne)
Rote Bergamotte (Käsbirne)
Schweizer Wasserbirne
Veldenzer (Schmehlbirne, Schmittbirne, Zuckerbirne, u. a.)
Wahlsche Schnapsbirne
Weilersche Mostbirne
Welsche Bratbirne
Wilde Eierbirne
Wildling von Einsiedel
Wolfsbirne
Bellamira
Bühler Frühzwetschge
Emma Leppermann
Graf Althanns Reneklode
Große Grüne Reneklode
Hanita
Hauszwetschge
Jojo
Kirkes Pflaume
Mirabelle von Nancy
Miragrande
Ontariopflaume
Opal
Oullins Reneklode
Sanctus Hubertus
The Czar
TOP 2000
Valjevka, Wangenheimer Frühzwetsche
Brennzwetschgen
Haferpflaume (Krieche), verschiedene Formen
Löhrpflaume
Wildpflaumen (Kirschpflaume, Schlehe, Schlehenpflaume, Ziparte, usw.)
Kirschen
Süßkirschen - Tafelkirschen
Büttners Rote Knorpelkirsche
Große Schwarze Knorpelkirsche
Haumüllers Mitteldicke
Hedelfinger Riesenkirsche
Kordia
Meckenheimer Frühe Rote
Schneiders Späte Knorpelkirsche
Stella
Süßkirschen - Brennkirschen
Benjaminler
Dollenseppler
Esslinger Schecken
Paulis
Teickners Schwarze Herzkirsche
Sauerkirschen
Ludwigs Frühe (Herzkirsche)
Schwäbische Weinweichsel
Sonstige Obstarten für Streuobstwiesen
Roter Weinbergpfirsich (siehe Merkblatt Roter Weinbergpfirsich)
Essbare Eberesche (in Sorten)
Esskastanie (Sämlinge oder veredelte Sorten)
Mandel (in Sorten)
Maulbeere, weiße und schwarze
Mispel
Pfirsich, Aprikose (in Sorten)
Quitte (in Sorten)
Speierling
Walnuss (Sämlingeoder veredelte Sorten)

5.2 Aufzeichnungen Pflanzplan und Zusatzmodule

EULLa 2014 Bild 1

EULLa 2014 Bild 2

5.3 Aufzeichnungen Maßnahmen

M U S T E R Aufzeichnungen Maßnahmen für die EULLa Programmteile Vertragsnaturschutz Streuobst

EULLa 2014 Bild 3

Aufzeichnungen Maßnahmen für die EULLa Programmteile Vertragsnaturschutz Streuobst

EULLa 2014 Bild 4


EULLa 2014 Bild 5Impressum

Herausgeber:

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz

Bearbeitung:

Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten
Abt. 2 – Naturschutz und nachhaltige Entwicklung
Abt. 7 – Landwirtschaft und Landentwicklung

in Zusammenarbeit mit

Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum
Rheinhessen – Nahe – Hunsrück
Agrarumweltleistungen

Weitere Informationen:

www.pflanzenbau.rlp.de

Herstellung:

Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum
Rheinhessen – Nahe – Hunsrück
Rüdesheimer Str. 60-68, 55545 Bad Kreuznach
Telefon: 0671/820-0, Telefax: 0671/820-300
Email: dlr-rnh@dlr.rlp.de

Bad Kreuznach, 1. Auflage Juli 2014

Verband der Gartenbauvereine Saarland / Rheinland-Pfalz e.V.

Dachorganisation der Obst- und Gartenbauvereine im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Der Verband der Gartenbauvereine setzt sich für die Erhaltung der Gartenkultur und die Pflege der Kulturlandschaft ein. Er ist ein wichtiger Partner der Freizeitgärtner.

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